Kategorie-Archiv: Costa Rica

Costa Rica

Costa Rica 1894 – 1902

Rafael Yglesias Castro 1894 – 1902:

Rafael Yglesias Castro (billete) [GNU-Lizenz für freie Dokumentation] Urheber: Banco Central de Costa Rica http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rafael_Yglesias_Castro_%28billete%29.jpg?uselang=de

Dieses Land war eine Kolonie von Spanien und wird unabhängig durch Napoleon. Die erste Regierung beschließt sich Mexico anzuschließen. Dies funktioniert aber nicht und so gibt es zunächst eine Konföderation und schließlich die vollständige Unabhängigkeit. In den ersten Jahren wird das Land diktatorisch beherrscht von einer Gruppe von Kaffeebaronen. Eine von ihnen, der Großvater von Rafael, ist etwas liberaler eingestellt und gründet eine Schule für Mädchen und propagiert die Pressefreiheit. 1889 kommt der Präsident auf die Idee, die Demokratie einzuführen. Alle dürfen wählen, so lange sie weiß und männlich sind. Zur großen Überraschung des liberalen Präsidenten gewinnt die Wahl der katholische Kandidat. So hatte sich der Präsident Demokratie nicht vorgestellt. Der Präsident erkennt die Wahl nicht an und es kommt zu einem Volksaufstand, nach dem der Präsident nachgeben muss und sein Amt abgibt.

Die zweiten Wahlen gewinnt Rafael als liberaler Kandidat. Er versucht durch Auslandsreisen in die USA und Europa Costa Rica bekannt zu machen. Er wird zwar von ein paar Leute empfangen, ist aber nicht wirklich erfolgreich.

Wieder in San José, der Hauptstadt, angekommen, lässt er die Verfassung ändern, um für eine zweite Amtszeit kandidieren zu können. Dies gelingt.

Die zweite Amtszeit ist geprägt von dem Aufbau einer stabilen Währung für Costa Rica. Hier macht Rafael sich für die Zukunft seines Landes verdient, da er für den Costa Rica Colón den Goldstandart einführt. Deshalb ist er auch auf den Geldscheinen abgedruckt (siehe oben). Die Währung wird eine der stabilsten in ganz Lateinamerika. Der Reichtum des Landes durch den Kaffeeanbau trägt natürlich auch dazu bei.

1902 kandidiert Rafael nicht mehr, wird aber noch verschiedenen Regierungen als Finanzexperte zur Verfügung stehen.

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Costa Rica 1902 – 1906

Ascensión Esquivel Ibarra 1902 – 1906:

Ascención Esquivel Ibarra [public domain] http://en.wikipedia.org/wiki/File:Ascenci%C3%B3n_Esquivel_Ibarra.JPG

Dieser in Nicaragua geborene Vertreter der Bürgerpartei übernimmt nun das Präsidentenamt. Costa Rica wird zu diesem Zeitpunkt beherrscht von US-Unternehmen, wogegen sich, anders als in einigen Staaten der Region, noch kein größerer Widerstand erhebt. Der Schwiegervater des Vorgängers von Esquivel war der Unternehmer, der eine Eisenbahnstrecke von den Kaffeeplantagen zur Küste gebaut hat. Hierfür bekommt er große Teile Land zugesprochen, die er an verschiedene US-amerikanische Unternehmen verpachtet. Auch die United Fruit Company ist hier aktiv. Die Unternehmen stehen außerhalb des costaricanischen Rechts, zahlen keine Steuern und bringen auch ihre eigenen Arbeitskräfte mit. So kommen um die Jahrhundertwende zahlreiche Jamaicaner, Chinesen und Schwarze aus den USA nach Costa Rica. Costa Rica ist de facto eine Kolonie, der Staat übernimmt nicht mal wirklich verwaltende Aufgaben.

Esquivel führt diese Politik fort, indem er das Eisenbahnnetz zu gleichen Konditionen weiter ausbauen lässt. Hierbei geht es vor allem um Verbindungen nach Panama, das durch das Imperium gerade von Kolumbien abgespalten worden ist. Bald kann also auch der costaricanische Kaffee über die beiden Häfen am Kanal im südlichen Nachbarstaat abtransportiert werden.

Die sowieso schon nur sehr geringen staatliche Ausgaben werden noch weiter zurückgefahren. Kein Staat Costa Rica soll den Logistik- und Agrarunternehmen irgendwie Konkurrenz machen bei der Verwaltung des Landes.

Dennoch sind zwei Dinge aus Esquivels Amtszeit bleibend. Erstens führt er einen Text für die Nationalhymne ein, der bis heute gültig ist. Und zweitens etabliert er ein Strafrecht. Ob auch Gerichte aufgebaut werden, ist leider nicht überliefert.

Für die Wahlen von 1906 sorgt Esquivel dafür, dass vier Kandidaten nicht antreten können, indem er sie ausweist und er lässt die Wahlen im Ausnahmezustand durchführen. So kann Esquivel nach demokratischen, freien und fairen allerdings nicht geheimen Wahlen an seinen favorisierten Kandidaten übergeben.

1917 ist er beteiligt an der Ausarbeitung einer neuen Verfassung. Entsprechend dieser wird er im selben Jahr Vorsitzender des Obersten Gerichtshofs. 1923 stirbt er.

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Costa Rica 1906 – 1910

Cleto Jesús González Víquez 1906 – 1910:

Cleto González Víquez [public domain] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cleto_Gonz%C3%A1lez_V%C3%ADquez.jpg?uselang=de

Die Wahl 1906 ist ein Erdrutschsieg für Cleto. Er bekommt über 80% der Stimmen und dabei gibt es sogar Gegenkandidaten (wenn auch die wirklichen Konkurrenten durch den Vorgänger ins Ausland getrieben wurden). Ein solches Wahlergebnis spricht dafür, dass die Gegner der liberalen Regierungen gezwungen oder freiwillig nicht an der Wahl beteiligt haben. Die vielen Maßnahmen, die sein Vorgänger zur Unterdrückung der Opposition ergreift, sprechen dafür dass es eine Opposition gegeben hat.

Cleto führt die Politik seines Vorgängers fort. Seine Amtszeit ist geprägt von der Verbesserung der Infrastruktur. Er lässt Eisenbahnstrecken bauen und erlässt entsprechende Gesetze (die zum Teil heute noch gelten). Diese Infrastrukturmaßnahmen haben den Sinn die Rohstoffe und landwirtschaftlichen Produkte schneller zu US-Firmen bzw. in die USA zu bringen.

Da seine Politik der Bevölkerung eher nicht nutzt, regiert Cleto diktatorisch. 1910 wird dann aber wieder gewählt.

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Costa Rica 1910 – 1914

Romualdo Ricardo Jiménez Oreamuno 1910 – 1914:

Ricardo Jiménez Oreamuno [public domain] http://en.wikipedia.org/wiki/File:Ricardo_Jim%C3%A9nez_Oreamuno.jpg

Dieser Jurist und Großgrundbesitzer hat 1910 schon eine recht lange diplomatische und parlamentarische Karriere hinter sich. Hier fällt er zeitweise dadurch auf, dass er zaghafte Kritik äußert daran, dass die UFC von Steuern befreit ist.

Nun wird Jiménez erstmals Präsident. Seine Amtszeit ist geprägt von einem Erdbeben, das seine Heimatstadt Cartago zerstört. Jiménez ist mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Der Oberste Gerichtshof wird in diesem Zusammenhang nach San José verlegt. Bemerkenswert an dem Wideraufbau ist, dass einige Gebäude, die sich im Bau befanden oder zerstört wurden, nicht wiederaufgebaut werden, sondern als Ruinen bis heute das Bild der Innenstadt prägen und heute eine Touristenattraktion sind (man verwechselt sie gerne mal mit Bauten der Maja, obwohl es diese nie in Costa Rica gab). Ob das von Jiménez oder sonst irgendwem in Costa Rica in den 10er Jahren so geplant war, ist aber wohl zu bezweifeln.

Ansonsten werden in seiner Amtszeit die Schulden bei Frankreich vollständig zurückgezahlt. Es ist also, entgegen seinem früheren UFC-kritischen Auftreten, von einer Verstärkung der US-Dominanz in der Amtszeit von Jiménez auszugehen. Kurz vor Ende seiner Amtszeit wird Elektrizität eingeführt.

1917 ist auch Jiménez an der Ausarbeitung einer Verfassung beteiligt. Er wird noch zwei Mal Präsident werden und da dann, da ohne Erdbeben, stärker gestalterisch tätig werden können.

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Costa Rica 1914 – 1917

Alfredo González Flores 1914 – 1917:

Alfredo Gonzalez Flores [public domain] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alfredo_Gonzalez_Flores.jpg

Bei den Wahlen 1913 erhält keiner der drei Kandidaten die absolute Mehrheit. So wird Alfredo, als vorheriger Vizepräsident, vom Parlament zum Präsidenten bestimmt. Die anderen beiden Kandidaten verzichten daraufhin, auch auf das Amt des Vizepräsidenten.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern beginnt Alfredo das Land zu gestalten. Er beendet die Abhängigkeit Costa Ricas von den Privatbanken durch Gründung einer Nationalbank, die Kredite an den Staat vergeben kann. Der Einfluss der US-Banken wird hierdurch eingeschränkt. Grund für diesen radikalen Schritt ist der Erste Weltkrieg, der in Costa Rica, obwohl sich das Land in keiner Weise beteiligt, eine Finanzkrise auslöst.

Alfredo gründet eine Schule zur Lehrerausbildung. Auf dem Lande gibt es erste zaghafte Versuche die Stellung der kleinen Landbesitzer zu verbessern, indem auch hier Kredite vergeben werden.

Afredo beschließt die ersten Sozialgesetze des Landes. Finanziert werden diese über eine neue Einkommensteuer, Brachlandsteuer und eine Mehrwertsteuer. Dies alles wird den US-Amerikanern, die in Costa Rica Geld verdienen, schon nicht gefallen haben. Aber es kommt noch schlimmer.

Alfredo verhindert ein Sondergesetz zur Erdölförderung in Talamanca. Hier sollte einem Anbieter, Dr. Leo J Greulich, einem US-Amerikaner, die üblichen Sonderechte eingeräumt werden. Dies obwohl es andere Anbieter gab, die wesentlich mehr zahlen wollten, aber Greulich und sein Vermittler aus Honduras (auch ein US-Amerikaner) hatten “nützliche Aufwendungen” versprochen und wahrscheinlich auch bezahlt. Das Verhalten des Präsidenten beginnt also die US-Imperialisten Geld zu kosten.

Eine Gruppe von US-Unternehmen (u.a. die United Fruit Company) kauft sich daher einen Putschisten. Es ist der Kriegsminister. Diesem gelingt es nach drei Jahren Regierungszeit, Alfredo ins Exil zu treiben und sich selbst zum Präsidenten wählen zu lassen.

Alfredo ist ein paar Jahre im Exil in den USA und wird später Costa Rica in internationalen Gremien vertreten.

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Costa Rica 1917 – 1919

Federico Alberto Tinoco Granados 1917 – 1919:

Federico Tinoco Granados [public domain] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Federico_Tinoco_Granados.jpg

Dies ist der erwähnte Kriegsminister. Zunächst regiert er mithilfe einer Junta, dann lässt er aber eine Kommission bilden, die eine Verfassung ausarbeiten soll. Es wird dann auch irgendwie gewählt, was aber zu vernachlässigen ist, denn auch die neue Verfassung sieht noch keine geheime Stimmabgabe vor. So also nun legitimer Präsident erklärt Tinoco als erstes Deutschland den Krieg und vergibt dann die angesprochenen Ölkonzessionen an das US-Unternehmen und bittet die USA darum eine Marinebasis in Costa Rica zu errichten. Zusätzlich druckt er sich selbst eine Million Colon. Eigentlich ein Diktator, wie man ihn sich nur wünschen kann, aber Tinoco hat leider die Bevölkerung zu sehr gegen sich. Woodrow Wilson erkennt die Regierung daher nicht an um bald die Demokratie bringen zu können. In den zwei Jahren Präsidentschaft Tinoco werden viele prominente Unterstützer des vorigen Präsidenten ins Exil gejagt, eingesperrt, manche auch hingerichtet. Im Februar 1918 kommt es zu einem von der Bevölkerung unterstützten Aufstand aus dem Militär, der blutig niedergeschlagen wird. Daraufhin bilden sich bäuerliche Einheiten, die den Guerillakampf gegen Tinoco aufnehmen. Die USA wollen keinen Bürgerkrieg in Costa Rica, wie in Nicaragua oder El Salvador und greifen deshalb ein. Es wird jemand anderes eingesetzt, der nun demokratisch die Interessen des US-Kapitals durchsetzen kann.

Tinoco darf seine Million Colon gegen eine Viertel Million US-$ tauschen und geht so abgefunden ins Exil nach Paris. Dort bleibt er bis zu seinem Tod 1960. Er gehört heute zu den wenigen Präsidenten, deren Portrait nicht im Parlament hängt. Man mag ihn also in Costa Rica nicht gar so gern leiden.

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Costa Rica 1919

Juan Bautista Quirós Segura 1919:

Juan Bautista Quirós Segura 2 [public domain] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Juan_Bautista_Quir%C3%B3s_Segura_2.JPG?uselang=de

Dieser General war der zweite Mann hinter Tinoco. Als dieser merkte, dass er die Unterstützung der USA nicht bekommt und das Land am Rande eines Bürgerkrieges stand, tritt Tinoco zurück und macht Quirós zum Präsidenten. Dieser versucht zu schlichten, richtet die bürgerlichen Freiheiten wieder ein (zumindest formell) und entlässt alle politischen Gefangenen. Die USA wollen ihn trotzdem nicht und so muss er nach zwei Wochen schon wieder zurücktreten.

Costa Rica

Costa Rica 1919 – 1920

Francisco Ramón Jesús Aguilar Barquero 1919 – 1920:

Francisco Aguilar Barquero [public domain] http://en.wikipedia.org/wiki/File:Francisco_Aguilar_Barquero.jpg

Dieser Jurist war Teil der Regierung González, bleibt aber auch nach dem Putsch Minister. Nun übernimmt er interimistisch das Präsidentenamt um das Land wieder in geordnete Bahnen zurückzuführen. Aguilar nimmt die Kriegserklärung an Deutschland zurück, womit Costa Rica kein Kriegsgewinner ist. Zudem setzt er die putschistische Verfassung außer Kraft. Nach der alten Verfassung werden Wahlen abgehalten.

Das Volk interessiert all das wenig, es kommt zu großen Streiks und im Hinterland gibt es immer noch bewaffnete Bauern. Währenddessen wütet die Spanische Grippe und dezimiert die Bevölkerung.

Irgendwie werden aber Wahlen abgehalten und Agiular kann so als mutiger Vorkämpfer für die Demokratie in die Geschichte eingehen. Hierfür wird er 1923 mit der höchsten Staatsauszeichnung geehrt, er stirbt 1924.

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Costa Rica 1920 – 1924

Julio Acosta García 1920 – 1924:

Julio Acosta García [public domain] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Julio_Acosta_Garc%C3%ADa.JPG

Dies ist der Wahlsieger. Vor dem Putsch war er Außenminister und floh nach Nicaragua. Als Tinoco zurücktritt, wird Garcia in New York zum Präsidenten von Costa Rica ausgerufen. Aber man möchte dann doch so was wie eine Demokratie haben und deshalb wird er dann doch noch von irgendjemanden in Costa Rica gewählt. Er bekommt das Land nicht unter Kontrolle. Aufstände, Unruhen und bewaffnete Landbevölkerung bleibt bestehen. Diese Situation weckt Expansionsgelüste in Panama. Die panamesische Regierung lässt Truppen an der Grenze zusammenziehen. Eine angebliche Grenzstreitigkeit ist auch schnell gefunden. Panama wäre wahrscheinlich einmarschiert, aber Garcia hat mächtige Freunde und die USA hat kein Interesse an anderen mächtigen Staaten in den Amerikas. So kommt es zur Besetzung durch die US Marines. Jetzt traut sich Panama nicht mehr und die Unzufriedenen im Land können auch befriedet werden. Die staatlichen Funktionen werden durch die US Soldaten aufrecht erhalten.

Auch die unabhängige Währung gehört der Geschichte an. Die Währungsspielchen von Tinoco mit der kanadischen Zentralbank führen zu einem Streit mit Großbritannien, der vom ehemaligen US Präsidenten Taft geschlichtet wird. Dieser übernimmt dann auch gleich die Währungspolitik.

1924 wird dann wieder gewählt, Garcia wird nie wieder Präsident.

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Costa Rica 1924 – 1928

Romualdo Ricardo Jiménez Oreamuno 1924 – 1928:

Ricardo Jiménez Oreamuno [public domain] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ricardo_Jim%C3%A9nez_Oreamuno.jpg?uselang=de

Den hatten wir schon als Präsident nach dem Erdbeben. 1917 unterstützt er den Putsch, erkennt aber recht schnell, dass die USA eine demokratische Verfasstheit in Costa Rica wollen und geht so in Opposition, er muss aber nicht ins Exil. 1919 wird Jiménez dann Chef des Obersten Gerichtshof und 1922 Vorsitzender des Parlaments. Als dieser wird er zum Präsidenten gemacht.

Die Situation ist nun beruhigt und Costa Rica erlebt goldene 20er Jahre. Jiménez lässt die USA bei der Abschöpfung der costaricanischen Werte gewähren und da diese, wie alle Werte, gerade völlig über Wert gehandelt werden, fällt auch für so einen Staat wie Costa Rica etwas ab.

Jiménez verprasst das Geld nicht nur sinnlos, sondern setzt durch, dass die Infrastruktur zum Teil auch sinnvoll ausgebaut wird. So wird etwa damit begonnen die Eisenbahn zu elektrifizieren und das Nationalstadion wird gebaut. Daneben gründet Jiménez eine Landwirtschaftsschule und das Gesundheitsministerium, welches die ersten Schritte in Richtung eines öffentlichen Gesundheitswesens einleitet. Zum Abschluss seiner zweiten Präsidentschaft schafft er eine Sozialversicherung, die bis heute gültig ist (das spricht eher nicht für das heutige Costa Rica). Die Wahlen, die Jiménez erstmal abtreten lassen, sind die ersten in Costa Rica mit geheimer Stimmabgabe. Es geht voran. Jiménez wird noch einmal wieder kommen.