Griechenland

Griechenland (Monarchie)

Ioannis Paraskevopoulos Ιωάννης Παρασκευόπουλος 1963 – 1964, 1966 – 1967:

Die griechische Demokratie ist in einer schweren Krise. Das Volk wählt einfach nicht die Kandidaten, die der König und das Militär wollen. Es drohen Verstaatlichungen und soziale Reformen. Deshalb setzt der König die demokratischen Regierungen unter Vorwänden immer wieder ab. Dann muss es einen Interimspremierminister geben damit wieder neu gewählt werden kann. Zweimal macht dies Ioannis.

Er ist erfolglos. Es wird beide Male wieder Papandreou gewählt.

Autor: Markus
Griechenland (Monarchie)

Ilias Tsirimokos Ηλίας Τσιριμώκος 1965:

In den dreißiger Jahren war er der Vorsitzende der Volksdemokratischen Partei. Als die Deutschen das Land besetzen führt er seine Partei in den bewaffneten Widerstand und beteiligt sich an ELAS.

1945 unterzeichnet er das Varkiza Abkommen. Seine Partei bzw. Bewegung, zumindest er selbst, beteiligen sich dann nicht am Bürgerkrieg. So überlebt er und kann sich der Partei von Papandreou anschließen. Hier ist er eher im linken Flügel. So kommt er auch nicht in die Regierung wird aber 1963 Parlamentspräsident. Nach dem Absetzen von Papandreou und dem Scheitern von Athanasiadis wird er so Ministerpräsident, da der König schnell jemanden benennen muss. Aber mit seinen Ansichten und seinem Hintergrund hat er keine Chance eine Regierung zu bilden. Der König würde ihn nicht mal mit dem Hintern ansehen. Daher muss er nach einem Monat schon aufgeben. Er bleibt aber Mitglied der Folgeregierungen und wird Außenminister.

1968 stirbt er recht jung in Athen. Ein Zusammenhang mit den politischen Ereignissen wird nicht gezogen.

Autor: Markus

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